Wir begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit individuellen logopädischen Therapien – einfühlsam, alltagsnah und auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Gemeinsam fördern wir Sprache, Sprechen, Stimme, Schlucken und Kommunikation, damit mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und Lebensqualität im Alltag entstehen können. Dabei schaffen wir eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der Entwicklung mit Freude und nachhaltigem Erfolg möglich ist.
Wir behandeln Kinder unter anderem bei Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen, myofunktionellen Störungen sowie Redeflussstörungen.
In einer vertrauensvollen und spielerischen Atmosphäre begleiten wir jedes Kind individuell in seiner Entwicklung und fördern seine Fähigkeiten mit Freude, Geduld und fachlicher Kompetenz.
Wir behandeln Sprachentwicklungsverzögerungen und Sprachstörungen bei Kindern. Diese können Aussprache, Wortschatz, Grammatik und Satzbau betreffen sowie das Sprachverständnis und die Kommunikationsfähigkeit beeinträchtigen. Auch die Entwicklung des Lesens und Schreibens kann davon betroffen sein.
Eine orofaziale Dysfunktion betrifft die Muskulatur von Mund und Gesicht und zeigt sich häufig durch ein fehlerhaftes Schluckmuster. Dabei drückt die Zunge beim Schlucken gegen oder zwischen die Zähne statt an den Gaumen. Dies kann Zahn- und Kieferfehlstellungen sowie Aussprachestörungen (z. B. Lispeln) verursachen oder begünstigen. Die myofunktionelle Therapie unterstützt eine korrekte Zungenfunktion und wird häufig begleitend zu einer kieferorthopädischen Behandlung eingesetzt.
Die Lese-Rechtschreib-Störung (LRS), auch Legasthenie oder Dyslexie genannt, ist eine spezifische Schwierigkeit beim Erlernen des Lesens und/oder der Rechtschreibung. Sie entsteht unabhängig von der Intelligenz oder der Beschulung und beruht auf einer Störung der Sprachverarbeitung. LRS ist als Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten anerkannt und kann durch gezielte logopädische Therapie unterstützt werden.
Stottern zeigt sich durch Wiederholungen, Dehnungen oder Blockaden beim Sprechen. In der Therapie analysieren wir gemeinsam das individuelle Sprechverhalten und entwickeln Strategien für einen entspannten und flüssigeren Redefluss. Dabei orientieren wir uns an bewährten Therapiekonzepten und fördern den sicheren Umgang mit dem Stottern im Alltag.
Poltern ist durch ein zu schnelles, unstrukturiertes Sprechen mit Laut- und Silbenauslassungen sowie Satzabbrüchen gekennzeichnet. Betroffene nehmen ihre Sprechweise oft selbst kaum wahr. Ziel der Therapie ist es, das Sprechtempo zu regulieren, die Verständlichkeit zu verbessern und die Kommunikation im Alltag zu erleichtern.
Wir behandeln Erwachsene unter anderem bei Sprach-, Sprech-, Stimm- sowie Schluckstörungen.
Mit einem strukturierten und zugleich einfühlsamen Ansatz unterstützen wir dabei, individuelle Therapieziele zu erreichen und die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Eine orofaziale Dysfunktion betrifft die Muskulatur von Mund und Gesicht und zeigt sich häufig durch ein fehlerhaftes Schluckmuster. Dabei drückt die Zunge beim Schlucken gegen oder zwischen die Zähne statt an den Gaumen. Dies kann Zahn- und Kieferfehlstellungen sowie Aussprachestörungen (z. B. Lispeln) verursachen oder begünstigen. Die myofunktionelle Therapie unterstützt eine korrekte Zungenfunktion und wird häufig begleitend zu einer kieferorthopädischen Behandlung eingesetzt.
Stimmstörungen können durch eine Überlastung oder Fehlbelastung der Stimme, aber auch durch organische Veränderungen entstehen. Typische Beschwerden sind Heiserkeit, schnelle Stimmermüdung, Schmerzen beim Sprechen, ein veränderter Stimmklang oder Einschränkungen der Sing- und Sprechstimme. Eine fachärztliche Abklärung ist dabei grundsätzlich erforderlich.
In der logopädischen Therapie analysieren wir Ihre Stimme und entwickeln ein individuelles Behandlungskonzept. Ziel ist es, die Stimme zu entlasten, Atmung, Haltung und Stimmfunktion zu verbessern sowie eine gesunde und belastbare Stimme für Alltag und Beruf aufzubauen. Die Therapie umfasst unter anderem Atem- und Stimmübungen, Lockerung der Muskulatur sowie den bewussten und schonenden Einsatz der Stimme.
Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, ALS, Demenz oder ein Schädel-Hirn-Trauma können Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen verursachen. Wir behandeln unter anderem:
Nach einer ausführlichen Diagnostik erstellen wir einen individuellen Therapieplan. Ziel ist es, die Kommunikations- und Schluckfähigkeit zu verbessern oder zu erhalten und den Transfer in den Alltag zu unterstützen. Angehörige werden bei Bedarf aktiv in die Therapie und Beratung einbezogen. Die Behandlung findet in unserer Praxis oder als Hausbesuch statt.
Stottern zeigt sich durch Wiederholungen, Dehnungen oder Blockaden beim Sprechen. In der Therapie analysieren wir gemeinsam das individuelle Sprechverhalten und entwickeln Strategien für einen entspannten und flüssigeren Redefluss. Dabei orientieren wir uns an bewährten Therapiekonzepten und fördern den sicheren Umgang mit dem Stottern im Alltag.
Poltern ist durch ein zu schnelles, unstrukturiertes Sprechen mit Laut- und Silbenauslassungen sowie Satzabbrüchen gekennzeichnet. Betroffene nehmen ihre Sprechweise oft selbst kaum wahr. Ziel der Therapie ist es, das Sprechtempo zu regulieren, die Verständlichkeit zu verbessern und die Kommunikation im Alltag zu erleichtern.
Die Stimme ist ein wichtiger Teil unserer Identität. Wenn sie nicht zur eigenen Geschlechtsidentität passt, kann dies im Alltag belastend sein. In unserer Stimmtherapie begleiten wir Trans*menschen dabei, eine authentische, gesunde und zur eigenen Identität passende Stimme zu entwickeln.
Gemeinsam arbeiten wir an Stimmklang, Sprechstimmlage, Intonation, Resonanz, Artikulation sowie an Mimik und Ausdruck – immer mit dem Ziel, die Stimme gesund und belastbar zu erhalten. Die Therapie bietet einen geschützten Raum zum Ausprobieren und Festigen der neuen Stimme in alltagsnahen Situationen.
Eine HNO-ärztliche oder phoniatrische Untersuchung ist vor Beginn der Therapie erforderlich. Die Kosten können bei entsprechender ärztlicher Verordnung von der Krankenkasse übernommen werden. Auch vor und nach einer stimmangleichenden Operation empfehlen wir eine logopädische Begleitung. Ergänzend bieten wir nach Absprache individuell abgestimmte Gruppentherapien an.
Eine Fazialisparese ist eine Lähmung des Gesichtsnervs, die z. B. nach Entzündungen, Operationen oder Verletzungen auftreten kann. Typische Symptome sind ein hängender Mundwinkel, unvollständiger Augenschluss sowie Schwierigkeiten beim Essen, Trinken und Sprechen. Auch die Mimik und damit die Kommunikation können eingeschränkt sein.
Die logopädische Therapie begleitet den Heilungsverlauf in allen Phasen – von der akuten Lähmung bis zur Behandlung möglicher Folgebeschwerden wie Synkinesien. Ziel ist es, die Beweglichkeit der Gesichtsmuskulatur zu verbessern und die natürliche Mimik wiederherzustellen. Die Behandlung umfasst individuelle Übungen, Massage- und Entspannungstechniken sowie eine Anleitung für das Eigentraining zu Hause.
Wenn der Weg in die Praxis nicht möglich ist, kommen wir zu Ihnen – für eine alltagsnahe logopädische Therapie zu Hause.
Für ausgewählte Störungsbilder bieten wir ergänzend individuell abgestimmte Gruppentherapien an.
Individuelles Stimm- und Sprechtraining zur Optimierung von Stimme, Sprechweise und kommunikativer Wirkung.
Hier finden sich Antworten auf die häufigsten Fragen – rund um unsere logopädischen Leistungen, den Ablauf einer Verordnung und alles, was beim ersten Besuch in unserer Praxis wichtig ist.
Wir bieten auch Leistungen an, die außerhalb der kassenärztlichen Versorgung liegen. Diese Leistungen werden Ihnen privat in Rechnung gestellt.